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Wer’s glaubt, wird selig

Wer’s  glaubt, wird selig
Wer’s  glaubt, wird selig
© Franz Lechner, Augsburg

Jesus Christus, Gottessohn: gestorben, um uns zu erlösen – begraben und am dritten Tage auferstanden von Toten ... so lehren es uns das Credo und die Überlieferungen der Schrift. Aber die wenigsten Christen können noch uneingeschränkt an diese Kernbotschaft glauben. Erlösung – wovon? Gestorben – wozu? Auferstanden – aber wie? Und wie ist das mit dem Himmel und der Hölle, mit der ewigen Verdammnis und dem ewigen Leben?

Die Karwoche und die Ostertage konfrontieren uns alljährlich mit dem Kern des christlichen Glaubens – und doch zeigen Umfragen, dass nur noch Wenige glauben, was sie in der Kindheit gelernt haben. Wie aber kann ein ‚moderner’ Glaube ausschauen? Wie darf man sich den Himmel, die Hölle, das Gericht und die Auferstehung vorstellen? Meinhard Schmidt-Degenhard (hr) sucht im Gespräch mit dem protestantischen Theologenehepaar Anne und Nikolaus Schneider sowie dem katholischen Journalisten Johannes Röser nach Antworten, die heute noch tragen.

Darum geht es bei einem Gespräch von Meinhard Schmidt-Degenhard vom Hessischen Rundfunk mit dem Theologenehepaar Nikolaus und Anne Schneider sowie dem katholischen Journalisten Johannes Röser am 20. März, 19:30 Uhr, im Wetzlarer Dom. Der 70-jährige Nikolaus Schneider war Präses der Rheinischen Landeskirche und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschland. Seine Frau ist Lehrerin für Religion und Mathematik und erkrankte 2014 an Krebs. Johannes Röser ist Chefredakteur der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“. 

Zu dieser Veranstaltung lädt die Katholische Erwachsenenbildung – Diözesanbildungswerk Limburg, die evangelische Kirchengemeinde Wetzlar sowie das Referat 3./4. Lebensalter des Bistums Limburg ein. Der Eintritt ist frei.

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