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Klima und Ernährung

Klima und Ernährung
Klima und Ernährung
© Pixabay / congerdesign

Einst war die Aufgabe der Lebensmittelversorgung, Menschen mit möglichst gesunden und nachhaltig produzierten Lebensmitteln zu versorgen. Man könnte auch salopp sagen: die ursprüngliche Aufgabe war es, Menschen satt zu machen. Und heute? Der Lebensmittelsektor ist ein Wirtschaftszweig, der einer Profitlogik folgt. Denn rein rechnerisch gesehen, gäbe es genug Essen für alle Menschen auf der Welt. Und trotzdem steigt seit 2016 die Zahl der Menschen, die unter Hunger leiden. Das Problem ist also nicht die Überbevölkerung, sondern der ungerecht verteilte Zugang zu den Ressourcen. Den Blick in die vollen Regale der Supermärkte, in denen wir zu jeder Jahreszeit alles erhalten können, sind wir längst gewöhnt. „In unseren Supermärkten lautet die Parole längst nicht mehr, hungernde Menschen satt zu machen, sondern satte Menschen hungrig zu machen.“ (Valentin Thurn) Diese dauerhafte Verfügbarkeit und die Art wie wir uns ernähren, haben weitreichende Konsequenzen für die Natur, Tiere und Menschen.

Mit einer nachhaltigen Ernährung tragen wir Sorge für unsere Umwelt. Nachhaltige Ernährung beginnt schon mit kleinen, eigenen Veränderungen mit dem Ziel die Erde dauerhaft gerecht zu bewirtschaften; insbesondere in Verantwortung für nachkommende Generationen.

Diese kleinen, eigenen Veränderungen lassen sich mit wenig Aufwand im Alltag umsetzen. Sie sind herzlich eingeladen sich zu informieren, Ihren ökologischen Fußabdruck zu testen, oder ein veganes Rezept auszuprobieren.

Schauen Sie auch gerne einmal bei dem Fotowettbewerb „Mehr als Kraut und Rüben“ der KEB Wiesbaden-Untertaunus und Rheingau vorbei www.keb-wiesbaden.de und senden uns Ihr Foto zum Thema „Essen und Regionalität“ zu.

Gerne bleibe ich mit Ihnen im Gespräch: theresa.weinert@bistumbistumlimburglimburg.de

Theresa Weinert

Ökologischer Fußabdruck
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